"ABUSE & NEGLECT: CHALLENGES FOR THERAPY, PREVENTION & JUSTICE"

 ESTD Conference Berne, Switzerland: November (8) 9 - 11, 2017



Spezialangebote Polizei, Justiz, Psychologie & Medizin

Am ESTD Kongress werden spezielle Angebote für Mitarbeitende aus Polizei und Justiz organisiert. Diese Veranstaltungen sind aber auch für TherapeutInnen mit Interesse für die Zusammenarbeit mit Polizei und Justiz sowie für Spezialisten aus Prävention, Rechtspsychologie und -medizin, Hausarztmedizin und verschiedene weitere Berufsgruppen interessant.


Donnerstag, 9. November 


9.30h - 17.30h, "Preconference Workshop"
Raum: wird noch bekannt gegeben

"Opfer von Gewalt im Strafverfahren:
Wie lassen sich die Bedürfnisse Traumatisierter mit den Anforderungen eines Strafverfahrens vereinbaren?"

Regula Schwager, eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin, Zürich & Winterthur, Schweiz

Adrian Kaegi, lic.iur., Staatsanwalt auf der Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich, Schweiz

Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Anmeldung: Anmeldung via Webseite, spezielle Anmeldung "Pre-Conference Workshop" (kann einzeln oder gemeinsam mit dem gesamten Kongress gebucht werden. 

Weitere Informationen zur Anmeldung erhalten Sie hier.


19h - 21.15h, Hauptreferate (Plenarvorträge)
Raum: Arena Kursaal Bern

"Trauma und Dissoziation im neuen ICD-11: Auswirkungen für Therapie, Justiz und Prävention"

Prof. Dr. Dr. Andreas Maercker, Universität Zürich, Schweiz

Ab Mai 2018 werden durch die Einführung des ICD-11 (heute ICD-10) grundlegende Veränderungen in den Bereichen Trauma und Dissoziation erfolgen. Sowohl für Therapie wie auch für Prävention und Justiz (Straf- und Versicherungsrecht) werden diese Anpassungen grundlegende Auswirkungen haben.

Mehr Informationen finden Sie hier.

"Rotherham und andere Skandale von sexuellem Missbrauch von Kindern: was Therapie, Justiz und Prävention lernen können"

Prof. Alexis Jay, Leiterin der "Unabhängigen Untersuchungskommission zu sexuellem Missbrauch von Kindern in Grossbritannien"

Eine unabhängige Kommission untersucht in Grossbritannien aktuell insgesamt 13 Missbrauchsskandale, darunter in der anglikanischen und in der katholischen Kirche. Es handelt sich um die weltweite grösste Aufarbeitung von sexueller Ausbeutung von Kindern. Alexis Jay ist Leiterin dieser Untersuchungskommission und gibt normalerweise kaum öffentliche Vorträge. Für die ESTD Konferenz macht sie eine Ausnahme und spricht über ihre Erfahrungen bei der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen mit speziellem Fokus bezüglich der Auswirkungen für Therapie, Justiz und Prävention.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Anmeldung: Diese Vorträge gehören zum Gesamtpaket des Kongresses. Es ist aber auch möglich, einen Tagespass für den 9. November zu lösen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Freitag, 10. November 2017

Es finden über den gesamten Tag verteilt Referate statt. Eine Anmeldung für einen einzelnen Tag ist möglich, ansonsten sind die Referate Teil des Gesamtpakets des ESTD Kongresses. Bei einer Anmeldung können auch andere Vorträge, die an diesem Tag stattfinden, besucht werden. Eine spezielle Anmeldung für die einzelnen Veranstaltungen ist nicht notwendig. 

Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.


8.15 - 9.30h, Szenario 2

Opfer von Gewalt- und Sexualdelikten im Strafverfahren: Auswirkungen von Traumafolgestörungen, welche bei der Ermittlung / Einvernahme berücksichtigt werden sollten.

Inhalt:

  • Welche psychischen Auswirkungen einfache und komplexe Traumatisierungen haben können
  • Wie sich Traumafolgestörungen im Ermittlungsverfahren auswirken können
  • Hilfreicher Umgang mit den Betroffenen bei Auftreten posttraumatischer Symptomatik während der Befragung    
  • Wie Traumafolgestörungen anhand posttraumatischer und dissoziativer Symptomatik erkannt und verstanden werden können

Dr. med. Erwin Lichtenegger, Winterthur

Angela Ohno, Stadtpolizei Zürich

Dr. med. Erwin Lichtenegger, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH. Psychodynamische und Körperpsychotherapeutische Grundausbildung. Aus- und Weiterbildungen in diversen Formen von Traumatherapien sowie Psychotherapie für dissoziative Störungen. Seit 1991 in eigener Praxis für Psychotherapie, Psychiatrie, Supervision und Lehrtätigkeit in Winterthur.  

Angela OhnoPolizistin, Psychologische Beraterin SGfB, Zusatzqualifikation CAS Psychotraumatologie Uni Zürich. Langjährige Tätigkeit bei der Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich als Ermittlerin sowie Befragerin von Opfern von Gewalt- und Sexualdelikten. Seit 12 Jahren Angehörige der Fachgruppe Kinderschutz sowie „Fachverantwortliche Gesetzliche Opferhilfe“. Dies beinhaltet die Koordination von Belangen im Opferwesen inklusive Weiterbildungen im Bereich der Erwachsenen- und Kindsopferbefragungen. Mitglied des OK ESTD 2017.


10 - 11h, Plenarvortrag, Kursaal Arena

"Wiedergewonnene Erinnerungen vor Gericht: Bedeutung für Therapie, Prävention und Justiz"

Prof. Dr. Chris Brewin, Professor für klinische Psychologie, University College, London, GB

Wiedergewonnene Erinnerungen sind Gedächtnisinhalte von traumatischen Ereignissen, die vorübergehend nicht mehr erinnert worden sind. In Therapie und Justiz gibt es seit Jahrzehnten zum Teil heftige Auseinandersetzungen, ob wiedergewonnene Erinnerungen der Wahrheit entsprechen und ob sie vor Gericht als Beweismittel verwendet werden dürfen. Prof. Brown ist ein weltweit anerkannter Forschung im Bereich traumatischer Erinnerungen und wird über die Bedeutung wiedergewonnener Erinnerungen vor Gericht sprechen.

Mehr Informationen finden Sie hier.


11.15 - 12.30h, Szenario 2

Vorgehen nach einer Sexualstraftat: Allgemeine Empfehlungen für Traumatherapie, Ermittlungen und Justiz

Inhalt:

  • Abstimmung Strafverfolgung mit der Therapie, gegenläufige Interessen, und Dynamik von Strafverfahren und Traumatherapie
  • Gedächtnisprotokoll
  • Videobefragung?
  • Psychosoziale Vernetzung und Aufklärung
  • Frage der Kontamination der Aussagen durch die Therapie (Stichwort: „Suggestion durch Therapeut/in“)
  • Inhalte der Therapie, Interessenskonflikte, Auseinandersetzung mit der Fragestellung
  • Protokollierung der postraumatischen Symptomatik (Therapeut/in)
  • Stabilisierende Traumatherapie & Traumakonfrontation während laufendem Gerichtsverfahren? 

Dr. med. Jan Gysi & Dr. jur. Peter Rüegger

Dr. med. Jan Gysi ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Sollievo.net, Bern, und Präsident des Organisationskomitees ESTD 2017.

Dr. jur. Peter Rüegger verfügt über 22 Jahre Erfahrung in der Strafverfolgung mit Schwergewicht Straftaten gegen die physische, psychische und sexuelle Integrität und war früherer Leiter des Kommissariats Ermittlungen der Stadtpolizei Zürich, Schweiz. Zudem ist er Mitglied des Organisationskomitees des ESTD Kongresses 2017.

Gemeinsame Publikation: Gysi, J. & Rüegger, P. (Hrsg.). (2017). Handbuch sexualisierte Gewalt. Therapie, Prävention und Strafverfolgung. Bern: Hogrefe AG (erscheint im Oktober 2017) (Link)

Bestellformular herunterladen

 


12.30 - 13.30h

Mittagessen (Forum)


13.30 - 14.45hSzenario 2

How to More Effectively Interview Traumatized Sexual Violence Victims: The "Trauma Informed Victim Interview (TIVI)"

Effektivere Befragung von Opfern von sexueller Gewalt: die "Traumainformierte Opferbefragung" 

Vortrag in Englisch mit deutscher Simultanübersetzung

English: The West Valley City Police Department, Utah, U.S.A. and the Utah Prosecution Council have created and implemented a new protocol for interviewing victims of sexual assault. Using what we have learned from the neurobiology of trauma. This presentation is fast-paced and interactive and focuses on the how-to’s of doing a trauma-informed victim interview, including video clips from real sexual assault interviews. This interview technique was studied by the Brigham Young University, Utah. Going through a full Institutional Review Board. Results will be shared. 

Deutsch: Die Polizei von "West Valley", Utah USA, und die Staatsanwaltschaft von Utah haben gemeinsam ein neues Protokoll entwickelt und eingeführt, mit welchem Opfer von sexueller Gewalt befragt werden. Dabei wurden neue Erkenntnisse der Neurobiologie von Trauma miteinbezogen, und mit dem Protokoll konnte die Zahl der Anzeigen, die vor Gericht gebracht wurden, um 40% erhöht werden.
Dieser Vortrag stellt das "Trauma Informierte Opfer Interview" vor, mit Videopräsentationen von polizeilichen Befragungen. Diese Interviewtechnik wurde von der "Brigham Young University, Utah" untersucht, Forschungsergebnisse werden am Vortrag ebenfalls vorgestellt.

Justin Boardman, Utah, USA


Detective Justin Boardman, Member of the Salt Lake County Sexual Assault Response Team (SART),Utah.

Former Detective Justin Boardman was in Law Enforcement for 15 years, all with the West Valley City Police Department. 

Mr Boardman co-authored (along with Donna Kelly, Utah Prosecution Council) a Trauma Informed Victim Interview protocol for adult victims of sexual assault.  This new protocol uses the Neurobiology of Trauma to gain additional information to be used in the investigation. This process has been studied and has shown to increase prosecutions along with procedure changes. 

Justin now presents and consults locally in Utah and nationally on a variety of subjects. His focus is to strengthen investigations in a victim centered, suspect focused, and trauma informed ways. He also believes pushing culture change. Recently Justin left active police work to focus on culture change within the community he loves.

Justin has been awarded the Utah Visionary Voice Award presented by the National Sexual Violence Resource Center and the 2017 Public Policy Award by the Utah Council on Victims of Crime. Locally Justin sits on the Board of Director’s for the Utah Coalition Against Sexual Assault. 

Webseite: https://www.justinboardman.com/

 

15.15 - 16.15h, Plenarvortrag, Kursaal Arena

"Täter von Sexueller Gewalt: was Traumatherapie, Justiz und Prävention wissen sollten"

Prof. Wolfgang Berner, Hamburg

Normalerweise wird an Traumakongressen nicht über Täter gesprochen. Dabei kann es zum Beispiel bei der Einschätzung der aktuellen Sicherheit von Opfern wie auch bei der Traumakonfrontation von grundlegender Bedeutung sein, auch über Täter von Sexualstraftaten einige grundlegende Aspekte zu kennen. Analog ist die Auseinandersetzung mit den Tätern von sexualisierter Gewalt auch für Prävention und Justiz ein grundlegend wichtiges Thema.

Mehr Informationen


16.30 - 17.45h, Szenario 2

Anforderungen an die Opferbefragung

Erfahrene Expertinnen und Experten aus Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht, anwaltlicher Opfervertretung, und Therapie beschreiben in fünfminütigen Kurzvorträgen die besonderen Herausforderungen in ihrem Tätigkeitsbereich und weisen auf die Schnittstellen hin. Danach werden gestützt auf die bisher gehörten Vorträge sowie die eigenen beruflichen Erfahrungen im Rahmen eines kurzen Workshops (Leitung P. Rüegger) unter den Teilnehmenden Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert und skizziert. Die Erkenntnisse sollen als Ausgangslage für spätere Aus- und Weiterbildungen dienen. 


Dr. jur. Peter Rüegger, Moderation


  • Dr. jur. Peter Rüegger (Moderation) verfügt über 22 Jahre Erfahrung in der Strafverfolgung mit Schwergewicht Straftaten gegen die physische, psychische und sexuelle Integrität und war früherer Leiter des Kommissariats Ermittlungen der Stadtpolizei Zürich, Schweiz. Zudem ist er Mitglied des Organisationskomitees des ESTD Kongresses 2017.

Angela Ohno, Stadtpolizei Zürich


  • Angela Ohno, Stadtpolizei Zürich, Polizistin, Psychologische Beraterin SGfB, Zusatzqualifikation CAS Psychotraumatologie Uni Zürich. Langjährige Tätigkeit bei der Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich als Ermittlerin sowie Befragerin von Opfern von Gewalt- und Sexualdelikten. Seit 12 Jahren Angehörige der Fachgruppe Kinderschutz sowie „Fachverantwortliche Gesetzliche Opferhilfe“. Dies beinhaltet die Koordination von Belangen im Opferwesen inklusive Weiterbildungen im Bereich der Erwachsenen- und Kindsopferbefragungen. Mitglied des OK ESTD 2017.

Gabriella Matefi, Appellationsgericht Basel-Stadt


  • Gabriella MatefiPräsidentin des Appellationsgerichts Basel-Stadt in den Bereichen Straf- und Familienrecht sowie KinderschutzGabriella Matefi hat an der Universität Basel 1985 das juristische Lizenziat erworben und 1993 das basel-städtische Advokaturexamen abgelegt. Nebst diversen Tätigkeiten im Sozial- und Gleichstellungsbereich, in der Verwaltung und in der Advokatur, betätigt sie sich seit 1997 als Richterin, zunächst nebenamtlich und seit 2004 als hauptamtliche Präsidentin des Appellationsgerichts Basel-Stadt in den Bereichen Straf- und Familienrecht sowie Kinderschutz.

Corinne Kauf, Staatsanwaltschaft IV, Zürich


  • Corinne Kauf, lic. iur., hat an der Universität Zürich Rechtswissenschaften studiert. Nach erster beruflicher Tätigkeit bei der Stadtpolizei Zürich war Corinne Kauf am Bezirksgericht Zürich und bei der Jugendanwaltschaft Zürich tätig. Seit 2012 arbeitet Corinne Kauf bei den Staatsanwaltschaften des Kantons Zürich, wobei sie seit 2016 bei der auf schwerwiegende Gewalt- und Sexualdelikte spezialisierten Staatsanwaltschaft IV tätig ist.   

Dr. med. Erwin Lichtenegger, Facharzt Psychiatrie & Psychotherapie


  • Dr. med. Erwin Lichtenegger, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH. Psychodynamische und Körperpsychotherapeutische Grundausbildung. Aus- und Weiterbildungen in diversen Formen von Traumatherapien sowie Psychotherapie für dissoziative Störungen. Seit 1991 in eigener Praxis für Psychotherapie, Psychiatrie, Supervision und Lehrtätigkeit in Winterthur.  

Christoph Erdös, Rechtsanwalt, Zürich


  • Christoph Erdös, Rechtsanwalt, Zürich. Christoph Erdös arbeitet seit 1998 als selbständiger Rechtsanwalt hauptsächlich im Bereich von Opfer-, Sozialversicherungs- und Haftpflichtrecht. Im Jahr 2000 gründete er die Stiftung Opferhilfe Zürich, als deren Stiftungsratspräsident er amtet. Er vertritt regelmässig weibliche und männliche Opfer von Sexual- und Gewaltdelikten. Er ist Referent im Rahmen diverser Weiterbildungen von verschiedenen Institutionen und Mitglied von Fachgremien im Bereich Opferschutz und Opferrechte sowie Haftpflichtrecht.


Samstag, 11. November 2017


10 - 11h, Hauptreferat, Kursaal Arena

Mick Moran, INTERPOL (Internationale kriminalpolizeiliche Organisation), Lyon, Frankreich

"Online Missbrauch von Kindern: ein globales Problem mit einer lokalen Lösung"

Durch die technische Entwicklung der vergangenen Jahren haben sich nicht nur die Rahmenbedingungen von sexuellem Missbrauch im Internet massiv verändert, sondern auch die Möglichkeit der Strafverfolgungsbehörden.

Neu legt Interpol den Hauptfokus der Ermittlungen auf die Identifikation von Opfern, weil über die Opfer in 90% der Fälle auch die Täter gefunden und überführt werden können. Sowohl für Therapie wie auch für Prävention und Justiz hat dieser neue Fokus grundlegende neue Möglichkeiten zur Folge. 

Dies wird das erste Mal sein, dass ein Polizist von Interpol an einem internationalen Traumakongress sprechen wird.

Mehr Informationen

Mike Moran, Interpol

11.15 - 12.30h, Arena

Vortrag in englischer Sprache. Übersetzung wird noch organisiert.

"Ermittlungen zu Missbrauch von Kindern im Internet" 

Operation "Dark Room", Polizei Distrikt West, Norwegen

Die leitende Ermittlerin Hilde Reikrås arbeitet im Polizei Distrikt West in Bergen, Norwegen. Während der Arbeit an einem Einzelfall erkannte sie ein grösseres Netzwerk von Tätern mit Online Kindsmissbrauch. Im Januar 2016 startete sie die Operation "Dark Room" . Heute leitet sie ein interdisziplinäres Team, welches neue Methoden sucht, um sowohl Opfer wie auch Täter von Kindsmissbrauch im Internet besser zu identifizieren.

Operation "Dark Room" wurde im November 2016 bekannt, und die Resultate der Untersuchung wurden zu einem mächtigen Weckruf in Norwegen und vielen anderen Ländern weltweit. Durch die Publikation von Informationen zu den Untersuchungen wurde eine Welt gezeigt, die normalerweise verdeckt und unentdeckt ist. Die Operation "Dark Room" ist die bisher grösste Untersuchung zu Kindsmissbrauch in Norwegen.

Die Leitende Ermittlerin Hilde Reikrås arbeitet seit 15 Jahren bei der Norwegischen Polizei, die letzten 5 Jahre als leitende Ermittlerin. Ihre Spezialgebiete sind Mord, Gewalt gegen Säuglinge, Morde von Kindern und sexueller Kindsmissbrauch. Sie hat in Norwegen verschiedene Preise erhalten für ihre Arbeit im Projekt "Dark Room" und für ihre Öffentlichkeitsarbeit zu Kindsmissbrauch.


Artikel dazu in Zeitungen

Hilde Reikras, Bergen, Norwegen


Referentin: Hilde Reikrås, Leitende Polizeiermittlerin, Bergen, Norwegen

Moderation: Dr. Jan Gysi, Präsident des Organisationskomitees


Kosten und Anmeldung



Startseite deutsch - Vision
Programm Übersicht - Programm Details

Hauptvorträge - Besondere Veranstaltungen
Spezialprogramm Psychosomatik SAPPM - Spezialprogramm Polizei & Justiz

Tagungsort - Tagungsfest - Anreise - Schweiz preiswert! - Anmeldung - Hotels
Sponsoren - Organisationskomitee - Kontakt